Internationale Wissenschaftsjahre: Ein Erfolgsmodell der bilateralen Kooperation

Bundesministerium für Bildung und Forschung

20 Seiten, DIN A4, in deutscher Sprache

Das duz SPECIAL Internationale Wissenschaftsjahre: Ein Erfolgsmodell der bilateralen Kooperation informiert über die Ziele, Hintergründe und die Aktivitäten, welche den Internationalen Wissenschaftsjahren des Bundes­ministeriums für Bildung und Forschung zugrunde liegen. Seit 2007 nutzt das BMBF sie als Instrument für seine Internationalisierungsstrategie von Wissenschaft und Forschung. Bisherige bilaterale Partner waren Ägypten, Israel, China, Brasilien, Russland und Südafrika. 2014 ist die Türkei das Partnerland Deutschlands.

Durch die Internationalen Wissenschaftsjahre des BMBF entstehen für deutsche und ausländische Partner neue Forschungskooperationen. Zudem befördern sie den Austausch des wissenschaftlichen Nachwuchses und geben Impulse für neue Projekte in der Spitzenforschung. Neben diesen Aspekten steht im Mittelpunkt der internationalen Kooperationen immer auch die Suche nach Lösungen für die globalen Herausforderungen.

„Globale Fragen lassen sich nur in internationaler Zusammenarbeit beantworten. Je mehr Informationen zusammenfließen, je mehr Perspektiven berücksichtigt werden, desto erfolgreicher kann die Wissenschaft helfen, auf diese Herausforderungen zu reagieren,“  so erläutert Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Wissenschaftsjahre in ihrem Statement.

Zentrale Themenfelder der ersten Internationalen Wissenschaftsjahre waren Klimawandel, Gesundheit, Stärkung der internationalen Spitzenforschung, Nachhaltige Stadtentwicklung/Metropolen sowie der Wissenschaftsaustausch und die Nachwuchsförderung. Das aktuelle Deutsch-Türkische Wissenschaftsjahr steht unter dem Motto: „Science Bridging Nations“.

Erfahren Sie mehr im duz SPECIAL zum aktuellen Wissenschaftsjahr, zu den bisherigen bilateralen Kooperationen sowie den daraus hervorgegangenen Projekten mit Blick auf die globalen Themenfelder, u. a. mit Kommentaren von Professor Dr. Helmut Schwarz, Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, oder Marijke Wahlers, Leiterin Internationale Angelegenheiten bei der Hochschulrektorenkonferenz.