Networks of Trust: Will the New Social Media Change Global Science?

Proceedings of the 6th Forum on the Internationalization of Sciences and Humanities

Alexander von Humboldt Stiftung

36 Seiten, DIN A4

Im Oktober 2012 lud das International Advisory Board der Alexander von Humboldt-Stiftung zum sechsten Mal zum offenen Expertenaustausch mit hoch­­karätigen Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Technologie ein – dem 6. Forum zur Internationalisierung der Wissenschaft. Thema des Expertenforums:  Networks of Trust: Will the New Social Media Change Global Science?
Das duz SPECIAL der Alexander von Humboldt‐Stiftung dokumentiert nun die Ergebnisse und Beiträge der Veranstaltung.

Das International Advisory Board der Alexander von Humboldt‐Stiftung ist ein unabhängiges, international besetztes Expertengremium, welches die Stiftung in Strategiefragen zu Themen der Forschermobilität und Internationalisierung berät. Das 6. Forum zur Internationalisierung der Wissenschaft widmete sich der globalen wissenschaftlichen Vernetzung in Zeiten von Internet, Social Media und globalen virtuellen Netzwerken.

„Zu Beginn des 21. Jahrhunderts scheint die akademische Vernetzung wichtiger denn je zu sein. Viele der ‚großen Herausforderungen’, vor denen die Weltgemeinschaft heute steht, haben wissenschaftliche Dimensionen. Die Suche nach wirksamen, nachhaltigen Lösungen für diese Herausforderungen erfordert eine internationale Zusammenarbeit in der Forschung.“, betonen Professor Helmut Schwarz, Präsident der Alexander von Humboldt‐Stiftung, und Professor Konrad Samwer, Vorsitzender des International Advisory Boards, in ihrem gemeinsamen Vorwort zum aktuellen duz SPECIAL.

Internet und Social Media seien treibende Kräfte der Globalisierung und machten nicht Halt vor der Wissenschaft. So waren die zentralen Fragen des Forums: Wie werden die neuen sozialen Medien die wissenschaftliche Kommunikation weiter verändern? Welche Effekte werden die neuen sozialen Netzwerke in der internationalen Forschungszusammenarbeit zeitigen – auch mit Blick auf die traditionellen Forschernetzwerke? Wo liegen Vorteile und Herausforderungen – beispielsweise bei der Lösung wissenschaftlicher Probleme oder mit Blick auf die beruflichen Perspektiven der einzelnen Forscher?